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von Archievement

Pet Adoptathon

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TOD OHNE SCHMERZEN



1997 hatten wir die Möglichkeit, gemeinsam mit einem Radioteam der Tötung alter und kranker Streunerhunde beizuwohnen. Die Tiere wurden in einer zwei mal zwei Meter großen Gaskammer (Grundfläche) vergast. In diese Kammer wurden etwa 30 Hunde gepfercht.
Das Auto der Perrera (städtische Hundefänger) lief im Leerlauf, die Abgase wurden in die Kammer geleitet und die Hunde litten bis zu einer halben Stunde, bis sie an einer Kohlenstoffmonoxidvergiftung starben.

Foto - Animales S.O.S. Foto - Animales S.O.S.

Nach erheblicher Uberzeugungsarbeit gelang es uns im April 1997, ein Abkommen mit der Regierung von La Paz abzuschliessen. Von April 1997 bis Januar 2000 stellten wir der Perrera, trotz unserer beschränkten finanziellen Mittel, die Medikamente für eine Tötung der Hunde ohne Schmerz (der sogenannten Eutanasie) zur Verfügung. Seitdem wurde die Gaskammer kein einziges Mal wieder benutzt.
Inzwischen setzt sich auch in La Paz die Idee durch, dass das Einfangen und Töten von Streuner nur das letzte Mittel sein darf, leider fehlen für groß angelegte Sterilisationskampagnen bis jetzt die nötigen finanziellen Mittel.


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