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von Archievement

Inti Wara Yassi - KATIE - Pantera onca

Inti Wara Yassi - KATIE - Pantera onca

Inti Wara Yassi- KATIE - Pantera onca

 

Befreiung oder Verschmutzung?

Während jeden Jahres der Existenz der Gemeinschaft Inti Wara Yassi haben Nena und Juan Carlos am Rande der behördlichen Vorgaben gearbeitet. Die kleinen Tiere wie Papageien, Affen, Dachse, Schildkröten und andere wurden innerhalb des Parks Machía und anderen angrenzenden Gebieten freigelassen. Das hat zu viel Kritik und den starken Widerspruch gegen das Projekt durch berufsmäßige Biologen geführt.
Großen Tiere (wie Jaguare und Puma) wurden wie Haustiere gehalten, an der Leine wurden sie von den ausländischen freiwilligen Helfern von CIWY im Park ausgeführt.

Die nicht sachgemäße Auswilderung der Tiere kann genau zum Gegenteil dessen führen, was ursprünglich geplant ist. Nicht nur, dass die Kosten pro Tier enorm sind. Oft verenden nicht sachgemäß ausgewilderte Wildtiere, sie werden Opfer von Jägern, greifen unter Umständen Menschen an, da sie ja die Nähe des Menschen gewöhnt sind und sich bei der Nahrungssuche zu sehr in seine Nähe begeben.

Nach dem Projektmanagementsplan des Jahres 2006 der Gemeinschaft CIWY, der der Biodiversitätsbehörde vorgelgt wurde, sind 80 % der Tiere, die  innerhalb der Parks MACHIA und AMBUE ARI, freigesetzt worden. Diese Auswilderungen wurden ohne Sachkenntnis durchgeführt. Die Konsequenzen sind entsprechend schlimm und können auf Dauer großen Schaden anrichten.

Attachments:

- Reinstatement of animals, a remedy worse than the disease (Los Tiempos newspaper 16/04/2008)
- CIWY, wildlife refuge Machia Park: List of animals
- The difficult to return home to wildlife (Escape Magazine / Biomundo 15/04/2007)
- Released? Semi free? and Stolen?

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