
Inti Wara Yassi
Diese Anzeige wurde auf formale Weise in der DGB am 9. Januar dieses Jahres gemacht, CITE: ASOS 03/2008, gerichtet an den Lic. Omar Rocha, ZITIERT in der Präfektur von Santa Cruz am 21. Januar dieses Jahres, CITE ASOS SC N° 001/2008, gerichtet Dr. Francisco Aguilera und die Frau Lorena Kempff gegen die Ilegaletierwildhandel CITE ASOS. SC. N°. 004/2008.
Am 11. Juli 2006 hat Tiere S.O.S. die Anzeige eines jungen Jaguars erhalten (Pantera onca), der in sehr schlechten Bedingungen innerhalb einer Wohnung in der Stadt La Paz untergebracht war, in der Zone von Irpavi, Straße 14 esq. Gobles No 14. Er gehörte einem Bürger, der das Jaguarweibchen in einem Käfig von 1 x 2 Metern hielt.
Seit dem 13. Juli versuchten wir, dass die Dirección General de Biodiversidad (DGB) und das Büro CITES, die Sicherstellung dieses Tieres veranlassen, da es ein CITES I- Tier ist. Da diese Institutionen in ihrer Tätigkeit immer nachlässig sind, haben sie sich von der Verantwortung über einer Woche gedrückt.
Deswegen eilten wir zum Städtischen Hundezwinger von La Paz, wo wir uns auf die Städtische Anordnung Nº511/2005 beriefen. Dank der Städtischen Verwaltung und der Unterstützung des Herrn Eddy Ramírez vom Städtischen Hundezwinger wurde erreicht, dieses Tier in Gegenwart von UNITEL (bolivianisches Fernsehen) und zwei Beamten der DGB zu beschlagnahmen. Dieses Tier wurde in den Städtischen Hundezwinger verlegt und Tage später wurde es der Gemeinschaft Inti Wara Yassi (CIWY) übergeben. Dank einer Übereinkunft verpflichtete sich CIWY unter anderem, eine Kennzeichnung am Tier anzubringen, eine Benachrichtigung an die DGB weiter zu geben und den Körper (Leiche) auszuliefern, falls dieses Tier sterben. Wenig später hat CIWY diesen Jaguar " Katie " getauft, der Name eines Mädchens, das Bolivien besucht hat und das für Animal Planet arbeitet.
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Sie haben den Jaguar am 4. April 2007 im Park Machia getötet. Luís Morales, der Tierarzt der CIWY hat ihr drei Dosen Beruhigungsmittel in sehr kurzen Zeitabständen gespritzt. Das Ziel war, sie in den Park Ambue Ari zu verlegen, aber stattdessen haben sie seinen Tod verursacht. Die CIWY hat die Übereinkunft verletzt, mit der sie dieses Tier zur temporären Aufbewahrung erhalten hat, den Tod und die Ursachen des Todes dieses Jaguars verschleiernd. Sie wussten, dass wenn es zu einer Autopsie kommen würde, die Ursachen des Todes sich als fragwürdig herausstellen würden. Die CIWY hat den Tod Katies über ein Jahr verschleiert, als unsere Anzeige gegen Handel mit wilden Tieren zum ersten Mal an REBOCTAS Red (Vereinigung gegen den illegalen Wildtierhandel) ging. CIWY hat dies dementiert und Nena, die Vizepräsidentin von CIWY, hat am 10. März in einem Interview in der Zeitung Los Tiempos gelogen, dass Katie lebendig war und dass man sie im Park Ambue Ari sehen könnte. Bei einer Überprüfung der Nationalen Umweltbehörde im Februar wurde festgestellt, dass der Jaguar nicht in Santa Cruz war wie CIWY davor versicherte. Diese Behörde hat einen Bericht über das Schicksal von Katie verlangt und als Antwort haben sie am 28.März ein Fax der CIWY erhalten, in dem sie angaben, dass Katie gestorben ist. Attachments: Nach dem Tod von Katie entschieden sich Juan Carlos Antezana und Tania Baltasar Lugones (Nena), das Geld, das sie für den Käfig von Katie in Ambue Ari hatten, für den Kauf eines anderen Jaguars auszugeben, um Katie zu ersetzen (Aussage der Hlifskraft von CIWY, Ever Mérida). Juan Carlos Antezana erhält bei einem Besuch der Yungas die Nachricht von einem Jaguar, der in San Borja zum Verkauf stand. Nachdem er das Geschlecht dieses Jaguars erfährt, tätigt der außerordentlich frohe Juan Carlos einen Anruf, um den Kauf zu konkretisieren. (Aussage der Ex-Mitarbeiter von CIWY Vicky Ossorio).
Attachments:
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Foto: Animales S.O.S.
Foto: Animales S.O.S.
Foto: Animales S.O.S.
Foto: Animales S.O.S.
Foto: Animales S.O.S.
Foto: Animales S.O.S.
Foto: Animales S.O.S.
Foto: Animales S.O.S.
Foto: Animales S.O.S.
Foto: Animales S.O.S.
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